Tipo 26
Chassis #011


Der Wagen war ein Fahrzeug mit Reihenachtzylinder-Motor und gleich beim ersten Rennen erfolgreich: ...
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Tipo V4
Chassis #4002


Die Maserati-Brüder koppelten zwei Achtzylindermotoren, die gegeneinander (!) drehten, und heraus kam ein furchterregendes Fahrzeug ...
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Tipo 8VRi


Dieser Rennwagen war ein totaler Flop! Aber es war der erste Maserati mit einem V8-Motor. Mit viel zu wenig Geld entwickelt, ...
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Tipo 8CTF


Maserati baute auch hier nur drei Fahrzeuge, die mit Sicherheit zu den schönsten Vorkriegsrennwagen gehören und als einzige mit den übermächtigen Silberpfeilen aus Deutschland mithalten konnten ...
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A6G-1500


Der erste GT von Maserati gegen Ende der 1940er-Jahre. Entworfen von Pininfarina, ist dieser Typ ein leider auch heute noch vollkommen unterbewertet.
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A6GCS


Der Rennwagen für den Amateur! Von 1953 bis 1955 war er das Maß aller Dinge in der sehr populären 2-Liter-Klasse in Italien ...
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Tipo 200S
Chassis #2401


Ursprünglich ein 150S, wurde dieser Wagen zum Prototyp der 200S-Serie und von allen Werksfahrern gefahren ...
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Tipo 200S
Chassis #2409


Auch dieser Wagen war zuerst ein 150S und wurde später von Maserati zum Prototyp des 250S. Zurückgerüstet auf den 2-Liter-Motor, ...
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Tipo 300S
Chassis #3054


Kein anderer 300S hat mehr Rennen im Werkseinsatz gefahren, und das von allen Werksrennfahrern wie Moss, Fangio, Behra und Perdisa ...
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Tipo 250F
Chassis #2529


Der wichtigste aller 250F, auf dem sich Fangio 1957 in einem bis heute legendären Rennen auf dem Nürburgring seine 5. und für Maserati seine einzige Formel 1-Weltmeisterschaft sicherte ...
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Tipo 450S
Chassis #4503


Der überragende Siegerwagen mit Fangio und Behra in Sebring 1957 und mit Moss und Behra in Schweden. Schwierig zu fahren, weil einfach zu brutal in der Kraftentfaltung, ...
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Tipo 60/61
„Birdcage“


Aus finanzieller Not geboren und nur für private Teams und Fahrer gebaut, siegte dieser Typ allein mit Stirling Moss in Rouen, bei den 1.000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1960 und auf Kuba ...
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A6GCS Pininfarina


Nur vier der auf einem A6GCS-Rennwagenchassis gebauten Fahrzeuge wurden stillschweigend und unter der Hand mit einer Karosserie von Pininfarina für den römischen Maserati-Händler Mimmo Dei versehen ...
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3500GT
Chassis #101.1764


Der 3500GT war der erste GT-Wagen, der in größeren Stückzahlen produziert wurde und Maserati 1959/60 vor der drohenden Pleite bewahrte. Chassis #1764 war ein besonderes Fahrzeug der Serie ...
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5000GT
Chassis #103.002


Reza Pahlavi, der Schah von Persien, war ein begeisterter Autonarr. Er wollte einen ganz speziellen Maserati, der auf dem Motor des 450S-Rennwagens aufgebaut war. Er bekam den Wagen ...
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Mistral


Dieser Typ war der erste wirklich moderne Maserati und basierte nicht mehr auf dem altgedienten Rohrrahmen-Chassis des 3500GT. Heute ist der Wagen mit dem 4-Liter-Motor die gesuchteste Version.
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Quattroporte I


Dieser Wagen begründete eine vollkommen neue Art von Autos: die viertürige Sportlimousine. Ein Konzept, das von fast allen anderen Herstellern kopiert wurde und bis heute Gültigkeit hat ...
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Ghibli
Chassis #115.554


Der Ghibli war der Supercar für die oberen Zehntausend und ein großer Erfolg für Maserati. Das Auto wirkt durch sein sehr großflächig elegantes Design von Giugiaro ...
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Bora


Der Lamborghini Miura war eine Design- und Konzeptrevolution. Maseratis erster GT mit Mittelmotor war der Bora. Mit wenig mehr als 500 gebauten Exemplaren war der Typ kein finanzieller Erfolg für Maserati ...
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Chubasco


Ein wohl ebenfalls revolutionäres Konzept, diesmal initiiert vom nächsten Besitzer Alessandro De Tomaso. Das Auto mit Mittelmotor war wegweisend in Sachen Aerodynamik und hätte, versehen mit dem angedachten V8-Motor ...
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Ghibi II


Die Biturbo-Reihe rettete Maserati vor der Pleite, ruinierte aber gerade am Anfang das elitäre Image von Maserati bis heute nachhaltig. Erst beim Ghibli II war eine deutliche Qualitätssteigerung bei der Fertigung zu verspüren ...
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Quattroporte V


Ferrari präsentierte nach der Übernahme von Maserati ein fantastisch aussehendes Flaggschiff der Marke aus Modena. Unzählige Designpreise lenkten von der zuerst durchschnittlichen Zuverlässigkeit des Autos ab, ...
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