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22. Juli 2018
5. Maserati Day 2018

5. Maserati Day 2018 in der Klassikstadt Frankfurt

Die Organisatoren, Werner Blättel und Mathias Landau, haben gerufen und Maserati-Fahrzeuge kamen – am vergangenen Sonntg,22. Juli, waren zeitweise über 100 Maserati-Fahrzeuge vor Ort.

 

Die vor 5 Jahren erstmals als eine „Ersatzveranstaltung“ zur in Deutschland fehlenden Feier 100-Jahre-Maserati gegründet, entwickelte sich zu einem festen Bestandteil des Eventkalenders vieler Maserati-Fahrer. In dem wunderbaren Ambiente der Klassikstadt Frankfurt präsentierten sich unsere Schmuckstücke entsprechend. In einem besonderen Parkareal wurden die Jubilar-Modelle, Quattroporte I (1963), 3.200 GT (1998) und Quattroporte V (2003) gewürdigt. Maserati Deutschland wurde durch Udo Kandel, Autohaus Tridente Frankfurt, vertreten. Die mitgebrachten aktuellen Modelle standen als Vorführwagen zur Verfügung und waren ständig im Einsatz.

 

Der DMC war mit zahlreichen Teilnehmern natürlich auch vertreten.

 

Es ist zu wünschen, dass das Orga-Team auch im nächsten Jahr dieses Festival wiederholt.

 

14. Juli 2018
Regionalausfahrt München

Regionalausfahrt München

…trotz des sehr engen Terminkalenders rief Manfred Just die bayuwarische Sektion zusammen. 6 Autos fanden sich bei Florian Ketterle und Frank Obermaier  im Store von Maserati München am frühen Nachmittag in der Moosacher Strasse ein. Überraschend nahmen Steffen Benner mit Vater aus Pößneck viele Kilometer unter ihre Räder, um bei der kleinen Fünf-Seen-Rundfahrt dabei zu sein. Es ging über schöne, normalerweise verkehrsarme Landstrassen des Fünf Seen Landes bis nach Weilheim. Unser Cabrio-Pärchen Vital genossen mit offen Verdeck einen kurzen Platzregen zwischen Starnberger und Ammersee. Nach knapp  dreistündiger Fahrt trafen wir bei Armando, im gleichnamigen Restaurants des Sohnes unseres Mitgliedes Michele Sozzo ein. Hier trafen weitere vier Fahrzeuge ein, sodass wir eine berede Runde von siebzehn Personen waren. In idyllischer Strandlage des Dietlhofer Sees wurden wir mit Italienischen Spezialitäten kulinarisch verwöhnt.  Den sommerlichen Abend ließen wir in vertiefenden Motorengesprächen und Berichterstattung unserer Racer Thomas Vital – Rundstrecke – und Stephan Christ – Bergrennen – ausklingen.

 

Die Heimfahrt glückte auch in der Kolonne und trocken… sehr gerne wieder…

 

Einen besonderer Dank geht an den Gastgeber Michele, der den Begriff Gastgeber sehr wörtlich nahm und uns das Begleichen der Rechnungen verboten hatte. Vielen Dank für diese Geste.

 

Dennis und Martin Hecher

 

Weltpremiere des Levante GTS mit V8-Motor

Großer Auftritt von Maserati beim 25. Festival of Speed in Goodwood

 

Maserati feiert beim 25. Goodwood Festival of Speed die Weltpremiere des Levante GTS. Daneben gibt die zweite V8-Version des Maserati SUV ihr Europa-Debüt: der Levante Trofeo. Zugleich werden auch die zum Modelljahr 2019 überarbeiteten Modelle Ghibli, Quattroporte und Levante zu sehen sein.

Der Levante GTS besitzt den Twin-Turbo-V8-Motor des Quattroporte GTS sowie das intelligente Allradsystem Q4. Das Aggregat leistet 404 kW (550 PS) bei 6.250 U/min und verfügt über ein maximales Drehmoment von 730 Nm zwischen 2.500 und 5.000 U/min. Dank seines beachtlichen Leistungsgewichts von nur 3,9 kg/PS benötigt der Levante GTS lediglich 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 292 km/h – Leistungsdaten eines Supersportwagens, verpackt in einem SUV. Dazu wurde auch das Fahrwerk neu abgestimmt.

 

Stilistisch übernimmt der Levante GTS wesentliche Designmerkmale des Levante Trofeo – zu erkennen insbesondere an der eigenständigen unteren Frontpartie und dem hinteren Stoßfänger. Serienmäßig sind im Innenraum  genarbtes Naturleder von Pieno Fiore, Sportpedale sowie das Harman Kardon Audiosystem mit 14 Lautsprechern zu finden. Zugleich profitiert der GTS auch von den Modellpflegemaßnahmen für die gesamte Levante Familie: Dazu gehören die auf Wunsch erhältlichen adaptiven Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer und die serienmäßige Integrated Vehicle Control (IVC), die bereits in den Limousinen Ghibli und Quattroporte zum Einsatz kommt.

                                          

Zu den weiteren Upgrades, die ab Modelljahr 2019 alle Ghibli, Quattroporte und Levante Modelle betreffen, gehört der überarbeitete Schaltknauf für eine noch intuitivere Bedienung. Auch das Infotainmentsystem MTC+ erhält eine nochmals verbesserte Grafik. Erstmals lieferbar ist zudem das vollnarbige Leder von Pieno Fiore, das aufgrund seines natürlich weichen Griffs auch über Jahre hinweg seine edle Anmutung beibehält. Überarbeitet wurde zudem das Angebot an Lackfarben und Raddesigns. Auch das erst jüngst aufgelegte Nerissimo Paket wurde nochmals aktualisiert.

 

Als Automotive-Partner des Festival of Speed ist Maserati auf dem Goodwood Estate gleich mehrfach vertreten. Zum einen wird die aktuelle Modellpalette – einschließlich der erwähnten Premieren – zu sehen sein. Daneben wird auch der legendäre Maserati MC12 präsentiert. Freitags, Samstags und Sonntags nimmt ein zweiter MC12 den Goodwood Hillclimb in Angriff: ein rarer MC12 GT1 Centenario. Ein drittes Modell – ein MC12 Versione Corse – ist ebenfalls beim Silberjubiläum des Goodwood Festival of Speed zugegen. Beim Action-geladenen Michelin Supercar Run starten außerdem ein GranTurismo MC, ein GranCabrio Sport und ein Levante MY19.

Darüber hinaus zeigt Bulgari auf dem Maserati Stand die Octo Retro Maserati GranLusso und GranSport Luxusuhren. Ihr einzigartiges Zifferblatt mit retrogradem Minutenzeiger und springender Stundenanzeige erinnert an die Instrumentenkombi eines Maserati Automobils.

 

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.de im Internet.

Maserati Drive & Sail Experience

Herausragende Performance auf dem Wasser und der Straße

 

Acht Städte (La Rochelle, Cascais, Valencia, Barcelona, Porto Cervo, Sciacca, Monaco und Cannes), fünf Länder und 2.813 Seemeilen: Das sind die Zahlen der Maserati Drive & Sail Experience 2018.

 

Anfang des Jahres hatten sich Skipper Giovanni Soldini und die Crew der Maserati Multi 70 – Guido Broggi, Sébastien Audigane, Oliver Herrera Pérez und Alex Pella – in Hongkong auf den Weg gemacht, um auf der Tee-Route nach London einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen. Der Trimaran segelte über den Indischen Ozean zum Kap der Guten Hoffnung und dann entlang der afrikanischen Küste nach Norden. Nach 15.083 Meilen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,4 Knoten überquerte die Maserati Multi 70 am 23. Februar 2018 um 13:20 UTC die Ziellinie in London unter der Queen Elizabeth II Brücke. Damit stellte sie eine neue Rekordzeit von 36 Tagen, 2 Stunden, 37 Minuten und 12 Sekunden auf – eine Verbesserung zur bisherigen Bestmarke von über fünf Tagen.

 

Diesen Sommer werden Giovanni Soldini und seine Crew die Flugfähigkeiten der Maserati Multi 70 im Atlantik sowie im Mittelmeer präsentieren. Gleichzeitig wird das aktuelle Modellprogramm von Maserati – das SUV Levante, das Flaggschiff Quattroporte und die Premium-Business-Limousine Ghibli – mit fachkundiger Unterstützung der Instruktoren der Master Maserati Fahrkurse auf landschaftlich reizvollen Strecken zu erleben sein. Drive & Sail wird damit zu einem einzigartigen Erlebnis.

 

Zu Wettbewerben tritt die Maserati Multi 70 wieder im Herbst an. Dann wird der 70-Fuß-Trimaran am Middle Sea Race (Malta, 21. Oktober) und am RORC Transatlantic Race (Lanzarote-Grenada, 24. November) teilnehmen.

 

Um den Maserati Events in diesem Sommer zu folgen, nutzen Sie die Maserati Instagram- (@Maserati) und Facebook-Profile (facebook.com/Maserati). Alle Details und Updates werden im Event-Bereich von www.maserati.com in Echtzeit veröffentlicht.

 

Für weitere Informationen über Giovanni Soldini und die Maserati Multi 70 besuchen Sie bitte www.maserati.soldini.it oder folgen Sie Giovanni Soldini auf Twitter @giovannisoldini und Instagram @giovanni_soldini.

 

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.de im Internet.

 

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Maserati feiert 60. Geburtstag des „Eldorado“

Erster gesponserter Formel-Rennwagen Europas schrieb Geschichte

 

Vor exakt 60 Jahren schrieb Maserati ein wichtiges Stück Motorsportgeschichte: Auf einem Maserati Rennwagen prangten die Schriftzüge des Sponsors „Eldorado“. Es war das erste Mal in Europa, dass ein gesponserter Formel-Rennwagen im Einsatz war. Heute ist Sponsoring im Motorsport längst eine Selbstverständlichkeit. Doch es waren nicht nur die Namenszüge des Eiscremeherstellers, die für Erstaunen sorgten: Um die Nähe zur kühlen Köstlichkeit zu verdeutlichen, war die Grundfarbe des Maserati Cremeweiß. Bis dahin waren Rennfahrzeuge im internationalen Motorsport in einer vom Sportverband zugewiesenen Nationalfarbe lackiert – für Italien das typische Rot. Damit setzte eine Zäsur im Renngeschäft ein, die schon bald auch bei anderen Teams Schule machte.

 

Initiator und Besitzer dieses geschichtsträchtigen Fahrzeugs war Gino Zanetti, der Inhaber von Eldorado. Entschlossen, seine Marke auf der internationalen Bühne bekannter zu machen, wandte er sich 1958 an Maserati. Der Sportwagenhersteller hatte im Jahr zuvor mit Juan Manuel Fangio die Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen und wurde nun beauftragt, ein Monoposto für den Wettbewerb „Trofeo dei due Mondi“ (Rennen der zwei Welten) in Monza zu entwickeln. Zusätzlich hatte der Automobile Club d’Italia ein 500-Meilen-Rennen auf der Rennstrecke von Indianapolis in den USA vereinbart, an dem die Top-Fahrer Europas und Nordamerikas gegeneinander antreten sollten.

 

Innerhalb weniger Monate schuf Maserati Entwicklungschef Giulio Alfieri den Maserati 420/M/58 „Eldorado“ (Fahrgestellnummer 4203). Der Motor war abgeleitet von der V8-Einheit des 450S und auf 4.190 cm³ Hubraum reduziert. Er leistete 410 PS bei 8.000 U/min. Motor und Getriebe waren um neun Zentimeter nach links versetzt. Ziel dieser Lösung war eine ausgewogenere Gewichtsverteilung unter Berücksichtigung der Fahrtrichtung gegen den Uhrzeigersinn an den hohen Steilkurven von Monza. Das Getriebe hatte nur zwei Stufen, während die De-Dion-Hinterachse ohne Differenzial auskam. Der Rohrrahmen war vom erfolgreichen 250F abgeleitet und wurde durch zahlreiche Elemente verstärkt, um den hohen mechanischen Belastungen von Monza gewachsen zu sein.

 

Um das Gewicht zu reduzieren, wurden Halibrand-Magnesiumräder und 18-Zoll-Profilreifen von Firestone mit Heliumfüllung montiert. Die von Fantuzzi handgefertigte Aluminiumkarosserie zeichnete sich durch eine aerodynamische Leitflosse hinter dem Cockpit und eine Vergaserhutze auf der Motorhaube aus. Insgesamt wog das Fahrzeug 758 Kilogramm.

 

Am 29. Juni 1958 feierte der „Eldorado“ in Monza mit Formel-1-Star Stirling Moss am Steuer sein Debüt. Drei Rennen wurden ausgetragen, bei denen der Brite einmal Vierter und einmal Fünfter wurde, bevor er im letzten Lauf durch einen Unfalls ausschied. In Summe wurden der „Eldorado“ und Moss als Siebter gewertet.

 

Basierend auf den Ergebnissen des Rennens, wurde das Fahrzeug von der Karosseriewerkstatt Gentilini modifiziert. Unter anderem verschwand die Heckflosse, und die Motorhutze wurde kleiner. Bevor der Wagen 1959 nach Indianapolis verschifft wurde, bekam er eine rote Lackierung – weiterhin mit Eldorado-Schriftzügen und dem markanten Cowboy-Logo. Pilotiert wurde der Maserati 420/M/58 von dem unerfahrenen Gentleman-Driver Ralph Liguori. Er war mit dem Fahrzeug überfordert und schaffte es nicht, sich für das Rennen in Indianapolis zu qualifizieren. Mit einem professionellen Fahrer wäre definitiv ein anderes Ergebnis möglich gewesen. Und so blieb es für Maserati beim „Indy 500“ bei den beiden legendären Siegen, die Wilbur Shaw 1939 und 1940 am Steuer eines Maserati 8CTF errungen hatte. Bis heute ist Maserati der einzige italienische Automobilhersteller, der hier gewann und die einzige europäische Marke, die zwei Mal hintereinander triumphierte.

 

Der Maserati 420/M/58 „Eldorado“ wurde später perfekt in seiner ursprünglichen weißen Bemalung restauriert. Er ist Teil der Panini Collection in Modena.

 

Wichtige technische Daten:

Typ: Monoposto

Motor: 90° V8

Hubraum: 4.190 cm3

Leistung: 410 PS bei 8.000 U/min

Getriebe: 2-Gang-Handschaltung

Chassis: Rohrstruktur, Aluminium-Karosserie

Gewicht: 758 kg

Höchstgeschwindigkeit: über 350 km/h

 

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.de im Internet.

 

31.Mai 2018
Ausfahrt bayerische Voralpenland

MCA lädt ein….

 

Der Maserati Club Austria hat uns, DMC, zu einer gemeinsamen Ausfahrt durch das bayerische Voralpenland eingeladen. Im Laufe des 31. Mai trafen 22 Fahrzeuge im Hotel „Feuriger Tatzlwurm“ ein. Viele bekannte Gesichter, bekannt, von den Ausfahrten organisiert von unserem Clubmitglied Franz Wimhofer in den früheren Jahren, brachten gleich eine tolle Stimmung auf.

Die für Freitag geplante Fahrt mit der Zahnradbahn auf den höchsten Berg in dieser Gegend, den 1838 m hohen Wendelstein, musste leider wegen schlechtem Wetter abgesagt werden. Was aber der Organisator, Gerhard Seidl, bestens mit einem schönen Alternativprogramm – Schlechtwetterprogramm – kompensiert hat. Erste Station war eine Führung durch das Schloss Tratzberg, das wir mit einem Bummelzug erreichten. Das Wetter wurde besser und so genossen einige das Mittagessen im Garten der Schlosswirtschaft. Zweite Station waren die Swarovski-Kristallwelten, die besonders von den weiblichen Teilnehmern angenommen wurden. Mit einem guten Abendessen im Berggasthof Hemmelei endete der Tag.

Am Samstag wurden 165 km unter die Räder genommen. Durch das schöne Inntal fuhren wir in Richtung Achenpass. Hier kamen uns einige Teilnehmer der Rallye „Bavaria Historic“ entgegen. Sie sind am Schloss Maxlrain gestartet und fuhren unsere Tour in umgekehrter Richtung ab. Im „Tegernseer Bräustüberl“ in Tegernsee warteten Bayrische Spezialitäten und bestes Bier auf uns. Über den Schliersee mit Station beim Bauernhofmuseum von Markus Wasmeier fuhren wir über die wunderschöne Sudelfeld Bergstraße zum Hotel zurück. Hier verwöhnte uns der Chefkoch mit einem Galadiner.

Die Rückreise am Sonntag verschob sich, da noch ein zweites „Weißwurst-Essen“ auf der Walleralm mit einem prächtigen Panoramablick aufgetischt wurde.

Ich bedanke mich bei Bernhard Welzl, Präsident des MCA, und bei Gerhard Seidl für die Einladung und Organisation.

Besonderes ist bei dieser Ausfahrt zu zwei Fahrzeugen zu bemerken. Hans Irchenhauser kam mit seinem 5 Tage alten GranCabrio Spyder mit der teuersten Sonderlackierung – 8.900,00 Euro Aufpreis – und Clubmitglied Dr. Kajo Bode kam mit dem Blickfang A6 GCS-Monofaro.

Manfred J

ust

„Cash & Rocket Tour 2018“ endet mit Maserati Parade in Las Vegas

Charity-Tour sammelt mehr als eine halbe Million Dollar

 

Die 80 Fahrerinnen der „Cash & Rocket Tour 2018“ und ihre 40 Fahrzeuge – darunter fünf Maserati – beendeten gestern nach 1.160 Kilometern ihren Road-Trip durch den Westen der USA. Ihre Reise führte sie von San Francisco über Santa Barbara und Los Angeles nach Las Vegas.

 

Die von Julie Brangstrup Watts ins Leben gerufene „Cash & Rocket Tour“ fand bereits zum fünften Mal statt. Es handelt sich um ein karitatives Event, an dem Frauen aus dem gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das Team Maserati bestand aus 13 Starterinnen aus fünf Kontinenten – allesamt Models, Persönlichkeiten aus der Modewelt oder Influencer. Für die 2018er-Auflage hatten sich die Organisatoren zum Ziel gesetzt, die Rekordspendensumme des Vorjahrs noch einmal zu überbieten. Die Mission gelang, denn dank des Engagements der Teilnehmer, Sponsoren und der Charity-Auktion im Petersen Automotive Museum in Los Angeles wurden mehr als 500.000 Dollar gesammelt.

 

Die Gelder kommen drei Hilfsorganisationen zu gute. Zum einen „Shine on Sierra Leone“, die sich auf den Zugang zu allen Bildungsebenen fokussiert. Themen sind die Grundschulbildung, Alphabetisierung von Erwachsenen, IT-Kompetenz, Mikrokredite, landwirtschaftliche Investitionen und die nachhaltige Entwicklung in Afrika. Ein anderer Teil der Spenden erhält „Sumbandila“. Diese Organisation war ursprünglich auf Hilfe für die nördlichen Regionen Südafrikas ausgerichtet. Jetzt steht die Unterstützung bedürftiger, aber begabter Kinder im Mittelpunkt, zum Beispiel durch Stipendien und einem Tutorenprogramm. Als dritte gemeinnützige Organisation wird „Art of Elysium“ gefördert. Sie nutzt Kunst als Katalysator für den sozialen Wandel. Dazu werden auch Programme für Kinder und Jugendliche sowie für Krankenhäuser, Obdachlosen- und Seniorenheime organisiert.

 

Zusätzliche Informationen über die Tour finden Sie im Internet unter www.cashandrocket.com.

 

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.de im Internet.

 

Zweite Station der Maserati Polo Tour 2018

Royaler Glanz auf der Anlage des britischen Beaufort Polo Clubs

 

Auf dem Gelände des berühmten britischen Beaufort Polo Club in Gloucestershire fand am Wochenende die zweite Runde der Maserati Polo Tour 2018 statt. Bei der Polo-Gala standen sich das Team Maserati und das Team Dhamani 1969 gegenüber – wobei das Team Maserati einen hart umkämpften Sieg für sich verbuchen konnte.

 

Das Spiel auf dem historischen Boden stand auch im Zeichen eines ganz besonderen royalen Gasts: Der Duke of Cambridge, der zusammen mit dem internationalen Star-Spieler Malcolm Borwick sowie mit Bruce Merivale-Austin und Josh Cork im Team Maserati spielte. Seine Königliche Hoheit beteiligte sich an dem Spiel zugunsten der Organisation Centrepoint, deren Schirmherr der Herzog ist, und die die Royal Marsden Cancer Charity unterstützt, deren Präsident er ist.

(Photo by Chris Jackson/Getty Images for Maserati / La Martina) *** Local Caption *** Prince William; Duke of Cambridge

 

Das Team Maserati gewann mit 6 zu 5½. Nach einer beeindruckenden Vorstellung wurde Karan Thapar vom Team Dhamani 1969 mit der Auszeichnung „Maserati Most Valuable Player“ geehrt.

 

2018 ist bereits das fünfte Jahr, in dem Maserati und Kooperationspartner La Martina, weltweiter Spezialist für Polo-Bekleidung, die internationale Polo-Tour ausrichten. Aus Anlass des britischen Turniers entwarf La Martina für die Spieler des Team Maserati ein einzigartiges Luxus-Poloshirt. Es ist zu 100 Prozent aus italienischem Baumwoll-Piqué gefertigt. Nur vier dieser Shirts wurden für jeden Spieler des Team Maserati hergestellt.

 

Mike Biscoe, General Manager Maserati GB, erläuterte: „Wir freuen uns, wieder im Beaufort Polo Club zu sein. Maserati ist eine renommierte Marke in der Automobilbranche. Das Luxuserlebnis, das Maserati bietet, spiegelt sich in der Eleganz und dem Stil dieser Veranstaltung wider.“

 

Die Maserati Polo Tour wird am 25. Juli in Spanien mit der 47. Auflage des Torneo Internacional de Polo im Santa María Polo Club von Sotogrande fortgesetzt. Das Finale der Turnierserie findet mit dem Maserati Copa de Oro am 31. August statt.

 

Die Maserati Polo Tour 2018 kann auf www.maseratipolo.com mitverfolgt werden, wo Sie auch Zugang zu Fotos, exklusiven Inhalten und regelmäßigen Updates haben.

 

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.de im Internet.

Hochklassige Zertifizierung von Maserati Automobilen aus Vorbesitz

„Officine Maserati Certified Pre-Owned“ gibt Kunden Sicherheit

 

Ein neues, weltweites Zertifizierungsprogramm für gebrauchte Maserati Automobile gibt ab sofort Käufern von Fahrzeugen aus Vorbesitz mehr Sicherheit. Unter dem Siegel „Officine Maserati Certified Pre-Owned“ werden nur ausgewählte Fahrzeuge angeboten, die einem umfassenden Check unterzogen wurden und die über eine einwandfreie und nachvollziehbare Historie verfügen. Entsprechend zertifizierte Modelle sind ausschließlich über autorisierte Maserati Händler erhältlich.

 

„Die Einführung der neuen Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt, um unseren Erfolg bei den Neufahrzeugen auch auf Fahrzeuge aus Vorbesitz zu übertragen“, erklärt Piergiorgio Cecco, General Manager von Maserati Deutschland: „Das Programm ist ein Gewinn für die Kunden und die Handelsorganisation gleichermaßen, um beispielsweise die Vermarktung von Leasing-Rückläufern zu unterstützen. Gleichzeitig ist es ein Beweis für die hohe Qualität und Zuverlässigkeit unserer Modelle, die auch weit über den Zeitraum der Neuwagengarantie hinausgeht.“

 

Um das Siegel zu erhalten, werden alle Fahrzeuge einer 121 Punkte umfassenden Inspektion unterzogen. Sie umfasst statische und dynamische Untersuchungen. „Officine Maserati Certified Pre-Owned“ ist für das gesamte aktuelle Modellprogramm erhältlich, kann Fahrzeuge mit einem Alter von maximal vier Jahre nach Erstzulassung einschließen und gilt ohne Kilometerbegrenzung – sowohl was den Kilometerstand bei Aktivierung der Zertifikats betrifft als auch die Laufleistung während seiner Gültigkeit. Diese beträgt zwei Jahre. Innerhalb dieses Zeitraums genießt der Maserati Fahrer eine Garantie, die mit der eines Neuwagens vergleichbar ist. Dazu gehören zum Beispiel auch umfassende Leistungen im Pannenfall. Sie reichen von Pannenhilfe und Ersatzfahrzeug bis hin zur Übernahme von Bergungs-, Überführungs- und Übernachtungskosten.

 

Für Kunden bedeutet das Zertifikat maximale Investitionssicherheit und planbare laufende Kosten. Dazu können die entsprechend zertifizierten Fahrzeuge auf Wunsch auch mit Wartungsverträgen aufgewertet werden. Mit ihnen sind auch die Kosten für alle planmäßigen Inspektionen abgedeckt. Ein zusätzlicher Vorteil von „Officine Maserati Certified Pre-Owned“ ist die Übertragbarkeit: Veräußert der Kunde während der Laufzeit sein Fahrzeug, profitiert der Neubesitzer von dem Zertifikat.

 

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.de im Internet.

26. Mai 2018
Stammtisch DMC Sektion Süd

Stammtisch DMC Sektion Süd

am Ammersee

 

unser Clubmitglied Michele Sozzo lud bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen im Rahmen der Neueröffnung seiner Autowelt rund um ihalienische Autos, Motoräder und Vespas zum idyllischen Ammersee, da konnten wir Maseratisti nicht widerstehen.

 

Am Grill wurde gezaubert, Getränke waren gekühlt, italienische Musik garantierte Mittelmeerflair und gute Gespräche, sogar neue Kontakte, da auch viele Anrainer sich die Gelegenheit nicht nehmen ließen, ‚Lo Scorpione‘, zu feiern.

 

Im Juli werden wir ein Clubtreffen mit einer schönen Ausfahrt in das Bayrische Oberland mit Ziel Weilheim durchführen. Gern treffen wir Michele im Restaurant seinens Sohnes Armando in Weilheim am Dietlhofer See wieder.

 

Martin Hecher