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24.-28. August 2016 Maserati e Ferrari Incontro a Trento

Der Deutsche Maserati Club (DMC) war in diesem Jahr der Ausrichter des Incontro Ferrari-Maserati. Veranstaltungsort war unser Hotel Villa Madruzzo im Norditalienischen Trento.

Bei besten Wetterbedingungen waren über 60 Fahrzeuge angereist. Darunter Gäste der befreundeten Clubs aus der Schweiz und Österrval-di-cembraeich.

Am ersten Tag der Veranstaltung besuchten wir die Sekt-Kellerei Ferrari und genossen im angeschlossenen Sterne-Restaurant ein wunderbares Mittagessen. Gemeinsam machten wir uns am 2. Tag auf, die wunderbaren Pässe in der Trentiner Alpenre
gion zu erkunden. Höhepunkt war dann am Samstag die Hatz rauf auf den Bondone-Pass wo wir bei einer rustikalen Pizza und Nudel-Gerichten eine Mittagsrast einlegten. Die spektakuläre Aussicht auf das Alpenpanorama zusammen mit unseren Fahrzeugen war schon etwas ganz Besonderes.

Im nächsten Jahr obliegt die Organisation dieser sehr schönen gemeinsamen Veranstaltung dann wie in den Händen des FCD.

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Monatstreffen in Wuppertal

wuppertal-10-2015-2Unser Monatstreffen im Oktober in Wuppertal wurde von unserem neuen Mitglied Jeffrey Scott organisiert und zusammen mit seiner Frau und unter fürsorglicher Mithilfe ihrer Assistentin begleitet. Auf Vorschlag unseres Vize Wolfgang Karl begann das Treffen bereits am Nachmittag im Verkaufsraum von Scotts, der neuen Maserati-Repräsentanz in Wuppertal.

wuppertal-10-2015-1Zur Begrüßung war auch unser Präsident Manfred Just angereist, der sich jedoch bald wegen seiner langen Rückreise verabschiedete. Der Nachmittag setzte sich dann mit einem Besuch des „von der Heydt “ Museums fort. Die Fahrt dorthin ging mit der legendären Schwebebahn mitten durch das alte Industieviertel, man kann sich vorstellen, vorher die Mittel früher kamen , um den sagenhaften Bestand des Museums “ zu füttern“.

Die Führung im Museum war hochinteressant, weil sie vor allem Einblick in die Familiengeschichte der Sammler gab.Ein Spruch der Familie, den der Guide erwähnte, könnte noch heute gelten: „das Nötige kommt von selbst, das Schöne muss man schaffen. “ das gilt doch auch für einen Maserati, oder?

wuppertal-10-2015-3Der Tag klang aus bei einem Nobelitaliener mit einem Perfekt mit Menukarte gestalteten Abendessen und endete erst gegen 23 Uhr.

Jeffrey Scott muss an dieser Stelle nochmal ausdrücklich ein großer Dank ausgesprochen werden, da er den größten Teil aller Kosten, auch des Abendessens, übernommen hat.

Die Beteiligung durch unsere Mitglieder hielt sich in Grenzen. Das lag wohl offensichtlich an den laufenden Herbstferien in NRW, Künftig sollten Veranstaltungen auf regionale Ferientermine Rücksicht nehmen .

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Golf Cup Finale 2015

MASERATI GOLF CUP FINALE 2015

Im Westerwald trafen sich Turniergewinner zum Finale

Großartige Bedingungen bescherte das vergangene Wochenende den Teilnehmern des Maserati Golf Cups 2015 am westerwälder Wiesensee: 34 Gewinner, unter anderem der von Maserati gesponserten MIC-, Rademacher-, Foitek und DFS-Turniere, sowie spontane Teilnehmer hatten sich ein beim letzten Turnier der Saison eingefunden um um den Titel zu kämpfen. Bereits am Freitagabend reisten die Gäste ins an den Golfplatz angrenzende, wunderschön gelegene Lindner-Hotel an.

Samstagmorgen starteten bei eher ungemütlichen 10 Grad und wolkenverhangenem Himmel die ersten Flights ab 9.30 Uhr. Als um die Mittagszeit schließlich der Himmel aufriss zeigte sich der aufgrund sehr unterschiedlicher Abschläge als anspruchsvoll geltende Golfplatz in seiner vollen Pracht.

gtDoch Maserati wäre nicht Maserati wenn nicht auch ein Rahmenprogramm der besonderen Art für die Unterhaltung der Gäste gesorgt hätte: bei der ans Turnier anschließenden Chipping Challenge durften mit einem Golfschläger Champagnerkorken in ein offenes Maserati Gran Cabrio gechippt werden. Ein weiteres Highlight war auch das Golf-Daumenkino von Wolfgang Deufel, der alle Teilnehmer bei ihren Abschlägen filmte und das Ergebnis in Form personalisierter Büchlein festhielt.

Bei der abendlichen Siegerehrung durften sich als Sieger in den Brutto- und Nettowertungen freuen: Fabia Rothenflu (Schweiz), Maria Schriefl (Österreich), Giovanna Zanetti (Schweiz), Rita Brem (Schweiz), Leo Schriefl (Österreich), Joachim Gal (Deutschland) und Roberto Tolu (Italien). Als Übersieger konnte bei diesem Turnier aber vor allen Dingen Bruno Kopp aus der Schweiz – Gewinner des Garage Foitek Turniers – überzeugen: er stand nicht nur als Netto-Sieger auf dem 1. Platz, auch Longest Drive und Nearest to the pin gingen an ihn.

fahneMaserati Deutschland gratuliert noch einmal herzlich den Gewinnern und bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Sportlichkeit.

Die Maserati Lifestyle Journey

Maserati und Ermenegildo Zegna teilen die Leidenschaft für handgemachte Qualität. Deshalb haben sie sich erneut zusammengetan und eine brandneue Maserati Produkt-Linie entwickelt: Interieur-Pakete mit stilvollem Design, die ab Herbst für die neuen Ghibli und Quattroporte verfügbar sind. Auf einer exklusiven Reise vom 15. bis 17. Juni wurde diese Zusammenarbeit mit der Präsentation der neuen Ghibli und Quattroporte in Gegenwart der Presse gefeiert. Als Special Guest war Basketball-Legende Carmelo Anthony geladen.

Maserati-Quattroporte_Ghibli_Stresa-(1)Maserati und Ermenegildo Zegna feierten Ihre Zusammenarbeit auf einer außergewöhnlichen Tour. Mit dabei: die neuen Maserati Sportlimousinen Ghibli und Quattroporte.

Die Tour begann im malerischen Städtchen Stresa, gelegen an der Bucht des Lago Maggiore. Der Kurort bot die perfekte Kulisse, um die neuen Ghibli und Quattroporte in einer außergewöhnlichen Pressekonferenz mit Harald J. Wester, CEO von Maserati, und Paolo Zegna, Geschäftsführer von Ermenegildo Zegna, kennenzulernen.
Während der Maserati Lifestyle Journey übernachteten die geladenen Journalisten im Grand Hotel des Iles Borromées, wo die Presskonferenz stattfand. Dort erwartete sie – ganz im Stile von Maserati und Zegna – luxuriöse Eleganz gepaart mit traditionellem italienischen Flair.
Darüber hinaus ist dieser Ort literaturgeschichtlich relevant: Im September 1918 kam Ernest Hemingway nach Stresa, um sich von einer Kriegsverletzung zu erholen. Inspiriert von der Schönheit der Umgebung schrieb der amerikanische Schriftsteller Teile seines Romans „In einem anderen Land“ im Grand Hotel, genau in ebenjener Suite, in der die Pressekonferenz stattfand.

lifestyle-journey-2015-2Am zweiten Tag durfte das Fachpublikum in Balocco an einer Probefahrt mit den brandneuen Quattroporte und Ghibli teilnehmen und testete außerdem die Modelle mit den Ausstattungen von Ermenegildo Zegna. Dabei konnten die Medienvertreter feststellen, dass durch die Zusammenarbeit der beiden Premium-Partner höchste Ansprüche an eine luxuriöse Ausstattung erfüllt werden.
In Trivero, in der Provinz Biella, stand ein weiterer Höhepunkt an: Die Besichtigung der Casa Zegna, ein historisch und kulturell bedeutendes Archiv, das zur Stiftung Zegna gehört. In der 1930 errichteten Wollfabrik, einst das Wohnhaus der Familie Zegna, wurde ein neues Archiv-Museum mit einem höchst innovativen Konzept eröffnet. In einem interaktiven Rundgang erlebte die Fachpresse die Geschichte und Entwicklung von Zegna live und in Farbe nach und erfuhr, wie sich neue Ideen und Traditionen miteinander verbinden lassen. Zudem konnten sie sich in der Casa Zegna ein Bild von der Herstellung der feinen Seide machen, die für das elegante Interieur der Maserati Limousinen verwendet wird.

Als letzte Station der Maserati Lifestyle Journey besuchten die Medienvertreter Grugliasco, in der Nähe von Turin, um die neue Hightech Produktion Avvocato Giovanni Agnelli Plant (AGAP) zu besichtigen, in der die neuen Quattroporte und Ghibli produziert werden. Dabei wurden die Medienvertreter Zeuge modernster Produktionstechnik und höchster Qualitätsstandards.

Maserati im Herzen von München

Maserati ist in München von jeher eine Erfolgsgeschichte, die jetzt um ein spektakuläres Kapitel reicher wird.

Ab sofort bringt ein exklusiver Pop-up-Store die italienische Sportwagenmarke ohne Umwege in die Münchner Innenstadt: Am Odeonsplatz 14 – stark frequentierter nördlicher Endpunkt der Fußgängerzone – eröffnete Tridente München am 17. September das publikumswirksame Maserati Markenschaufenster in Anwesenheit von über 500 geladenen Gästen. Zu ihnen zählten unter anderem auch VIPs wie Lily Becker, Ehefrau von Boris Becker, Kai Wiesinger, Hardy Krüger Jr., Natalia Avelon, Wayne Carpendale, Ursula Prinzessin zu Hohenlohe und Ex-Tennisprofi Bernd Karbacher. Gefeiert wurde bis weit in die Nacht.

im-herzen-muenchens-5„München ist ein bedeutender Standort für Maserati. Umso wichtiger ist es für uns, die Präsenz der Marke weiter zu erhöhen“, begrüße Giulio Pastore, General Manager Maserati Europe, die Gäste und ergänzte: „Daher sind wir sehr froh, mit Tridente München einen starken Partner sowie eine so phantastische Location im Herzen der Stadt gefunden zu haben.“ Tridente München – respektive die AM Automobile GmbH – gehört zur Emil Frey Gruppe Deutschland GmbH, die überdies im zweiten Halbjahr 2016 einen permanenten Showroom in der Moosacher Straße im Münchner Norden eröffnen wird. Davon entkoppelt wird bereits in den nächsten Wochen ein Servicebetrieb in der Moosacher Straße 40 (Frankfurter Ring) seinen Betrieb aufnehmen.

Zusammen mit dem bereits bestehenden Maserati Handelsbetrieb in der Dachauer Straße werden Maserati Interessierte künftig zwei Anlaufstellen in der bayrischen Landeshauptstadt haben – und mit dem Odeonsplatz 14 zusätzlich einen zentral gelegenen Hot-Spot. Auf knapp 200 Quadratmetern Fläche werden Brand Manager Adrian Blommer und sein Team in den kommenden Monaten die Besucher in die facettenreiche Welt von Maserati entführen.

„Für uns ist das Engagement mit Maserati in München eine perfekte Abrundung unserer Vertriebs- und Serviceaktivitäten“, erläuterte Wolfgang Oswald, Geschäftsleiter der AM Automobile GmbH: „Wir sehen Maserati als Zukunftsmodell und blicken bereits gespannt auf den kommenden Levante, dessen Gesamtkonzept in einer Region wie München besonders erfolgreich sein wird.“

Maserati auf der IAA: Erneuertes Modellprogramm und neue Ausstattungsdetails

Euro-6-Motoren, neue Ausstattungsdetails und Markteinführung der Zegna Ausstattungslinie für die Limousinen Ghibli und Quattroporte

Maserati_Frankfurt-Motor-Show-2015-(1)In einem Jahr der Konsolidierung und mit Ausblick auf die für 2016 geplante Markteinführung des SUV Levante stellt Maserati erstmals in Europa das komplette Modellprogramm des Modelljahrs 2016 vor. Damit gleicht Maserati die aktuelle Motorenpalette an die EURO-6-Abgasnorm an und führt neue und exklusive Ausstattungsdetails für die beiden Sportlimousinen Ghibli und Quattroporte ein. Die wichtigsten Neuerungen bei Ghibli und Quattroporte betreffen neben den Motoren die traditionsreichen Individualisierungsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt steht das exklusive Interieurpaket von Ermenegildo Zegna. Zu diesen fügen sich auch neue Zierblenden sowie neue Ziernähte an den Kopfstützen.
Auch Fahrassistenz und Sicherheit wurden mit den Systemen Totwinkelassistent (einschließlich Querverkehr-Überwachung) erweitert, der Nutzungskomfort mit der elektrischen, sensorgesteuerten Kofferraumbetätigung. Bei den Audiosystemen debütieren eine Anlage von Harman Kardon sowie eine Weiterentwicklung des bisherigen Systems von Bowers & Wilkins. Der Bedienkomfort verbessert sich künftig in Kombination mit iOS-Geräten mit der Sprachsteuerung über den Sprachassistenten Siri. Quattroporte und Ghibli wurden auch hinsichtlich der Geräuschdämmung optimiert, um den Anforderungen der anspruchsvollen Klientel noch besser gerecht zu werden. Auf dem Messestand sind insgesamt drei Versionen der sportlichen Premium-Business-Limousine Ghibli und zwei Versionen der Luxuslimousine Quattroporte zu sehen. Die GT-Modelle werden vom Coupé GranTurismo MC Stradale in der Version der Centennial Edition und von einem GranCabrio Sport vertreten.

DIE NEUHEITEN DES MODELLJAHRS 2016

EURO-6-MOTOREN

Im Quattroporte und im Ghibli sorgen die Benzinmotoren der EURO-6-Norm für eine Reduzierung der Emissions- und Verbrauchswerte um bis zu 12 Prozent. Die Leistungen bleiben im Vergleich zu den bisherigen EURO-5-Motoren unverändert. Neu ist indes die Start & Stop Funktion.
Ebenfalls unverändert bleiben die Emissions-, Verbrauchs- und Leistungswerte der Diesel-Sechszylinder. Im Rahmen der Anpassung an die Abgasrichtlinie EURO 6 wurde die AdBlue-Technik eingeführt, die einen Zusatztank im Heckbereich umfasst.
Die Emissionen der V8-Triebwerke von GranTurismo und GranCabrio entsprachen bereits den vorgeschriebenen Standards, so dass die Angleichung an EURO 6 keine Veränderungen in den Verbrauchs- und Emissionswerten bewirkte.

ZEGNA EDITION INTERIEUR

Das exklusiv von Ermenegildo Zegna für Maserati gestaltete Interieur umfasst feinstes Leder von Poltrona Frau und reine Naturfasereinsätze aus Maulbeerseide von Zegna für Sitze, Türverkleidungen, Dachhimmel, Sonnenblenden und Deckenleuchten. Die Sitzpolsterung und Türverkleidung verfügen außerdem über kontrastfarbene Ziernähte. Einen besonderen Blickfang bildet das gestickte Dreizack-Logo an den Kopfstützen.
Das exklusive Zegna Edition Interieur für Quattroporte und Ghibli ist in drei Farbvarianten erhältlich. In Bezug auf die Individualisierung stellt es bei Maserati das absolute Top-Level dar.
Der anthrazitfarbene Seidenstoff von Ermenegildo Zegna kann je nach gewünschter Raumstimmung mit drei verschiedenen Lederfarben ergänzt werden:

  • Feinnarbiges Leder im Farbton Schwarz: Seide von Ermenegildo Zegna in Anthrazit kontrastfarbene Ziernähte in Grau an Sitzen, Armaturentafel, Türverkleidungen und Kopfstützen
  • Feinnarbiges Leder im Farbton Leder / Seide von Ermenegildo Zegna in Anthrazit / kontrastfarbene Ziernähte in Grau an Sitzen, Armaturentafel, Türverkleidungen und Kopfstützen
  • Feinnarbiges Leder im Farbton Rot / Seide von Ermenegildo Zegna in Anthrazit / kontrastfarbene Ziernähte in Grau an Sitzen, Armaturentafel, Türverkleidungen und Kopfstützen

Im Zegna Edition Interieur sind die Sitzaußenflächen mit feinstem Leder bezogen und mit kontrastfarbenen Ziernähten in Hellgrau abgesetzt. Die Sitzmittelbahn umfasst einen Seideneinsatz mit einem feinen, senkrecht verlaufenden Fischgrätmuster. Die zentrale Polsterrippe in diesem Bereich, die von einem Lederkeder eingefasst ist, weist ein gröberes Fischgrätmuster auf, das die Tiefenoptik und die funktionale Anmutung betont. Die Türverkleidungen, im mittleren Bereich aus Seidenjersey von Zegna, ziert ein diagonales, alternierendes Rippenmotiv mit Ton-in-Ton-Nähten. Der gleiche Stoff spannt sich auch über den Dachhimmel und die Sonnenblenden des Fahrzeugs. Letztere tragen ein Zegna Etikett aus Seidenrips mit dem Schriftzug „Exclusively for Maserati“. Die erlesene Anmutung des Interieurs findet einen weiteren Ausdruck in der Gestaltung der Kopfstützen mit dem in Kontrastfarbe aufgestickten Dreizack. Dieses erweiterte und besonders exklusive Angebot für die Maserati Limousinen ist global für alle Versionen des Quattroporte und Ghibli erhältlich.

NEUE AUSSTATTUNGSDETAILS FÜR DEN QUATTROPORTE UND DEN GHIBLI

Maserati_Frankfurt-Motor-Show-2015-(3)Totwinkelassistent einschließlich Querverkehr-Überwachung
Das optional für den Quattroporte und den Ghibli erhältliche System Totwinkelassistent warnt den Fahrer optisch und akustisch, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel befindet, und hilft damit, Kollisionsunfälle beim Spurwechsel zu vermeiden. Das System überwacht den relevanten Bereich mit Hilfe von speziellen Radarsensoren im Bereich des Heckstoßfängers. Nähert sich ein Fahrzeug dem Heckbereich, leuchtet eine in den Außenspiegeln integrierte LED auf. Bei potentieller Unfallgefahr ertönt zudem ein akustisches Warnsignal.
Die Querverkehr-Überwachung unterstützt den Fahrer beim Rangieren im Rückwärtsgang und erweist sich insbesondere beim Ausparken als nützlich, wenn heranfahrende Fahrzeuge nicht sichtbar sind. Unter Verwendung der seitlich am Heckstoßfänger angebrachten Sensoren erfasst das System näher kommende Fahrzeuge und gibt an den Fahrer eine optische und akustische Warnung aus. Das System arbeitet in einem für das Rangieren typischen Geschwindigkeitsbereich zwischen 3 und 16 km/h.

Elektrische Kofferraumbetätigung mit Freihandfunktion

Mit der elektrischen Kofferraumbetätigung, serienmäßig für den Quattroporte GTS und optional für alle anderen Quattroporte Versionen sowie für den Ghibli, verfügt der Kofferraumdeckel aus Leichtmetall nun über elektrische Aktuatoren und einer motorisierten Verriegelungsvorrichtung. Damit kann der Kofferraum bequem vom Fahrgastraum aus über die Fernbedienung, per Knopfdruck am Kofferraumdeckel oder auch freihändig geöffnet werden.
Für die berührungslose Öffnung braucht lediglich der Fuß unter dem Heckstoßfänger bewegt zu werden. Ein spezieller Sensor erfasst die Bewegung und öffnet oder schließt den Kofferraumdeckel. In diesem Fall erfolgen Öffnen und Schließen allerdings nur dann, wenn das Sensorensystem die Nähe des Fahrzeugschlüssels erkennt.

Persönlicher Assistent Siri

Der im MTC (Maserati Touch Control) integrierte Apple Chip ermöglicht mit dem Modelljahr 2016 eine hilfreiche Funktion für mobile Geräte mit dem Betriebssystem iOS. Es handelt sich um den persönlichen Assistenten Siri aus dem Apple iPhone. Über eine Bluetooth-Verbindung leistet Siri nun im Quattroporte und im Ghibli serienmäßig als persönlicher Assistent seine Dienste. Per Sprachanweisung kann der Fahrer das iPhone, iPad oder iPod Touch nutzen und Informationen erfragen. Siri bietet den Vorteil, dass er die natürlich gesprochene Sprache versteht. Aus Sicherheitsgründen deaktiviert Siri während des Fahrens alle Apps, die Visualisierungen nutzen oder Betätigungen durch den Nutzer erfordern. Auf die Befehle oder Fragen reagiert er ausschließlich mit einem sprachlichen Feedback.

Audio

Das Audiosystem wurde für das Modelljahr 2016 vollständig überarbeitet. Von nun an ist eine neue Harman Kardon Anlage erhältlich. Das serienmäßig für den Quattroporte und optional für den Ghibli erhältliche System bietet eine außergewöhnliche Klangleistung und -qualität, die auf zehn Lautsprecher und einen 12-Kanal-Verstärker mit 900 Watt Leistung zurückzuführen sind. Die Tieftöner in den Türen und der Subwoofer unter der Heckablage wurden ebenfalls neu konzipiert, um die Klangleistung zu verbessern.
Das optionale Bowers & Wilkins Premium Surround System repräsentiert das Nonplusultra im Car-HiFi-Bereich, vornehmlich auch dank der Funktion Clari-Fi, die ab Modelljahr 2016 erhältlich ist.
Die ultramoderne, für digitalisierte Musikquellen entwickelte Funktion restauriert Audioinhalte, die während der Datenkomprimierung verloren gegangen sind. Das so erzielte Klangerlebnis ist daher wieder wie vom Künstler im Aufnahmestudio beabsichtigt. Clari-Fi analysiert und restauriert die unterstützten Audiodateiformate (MP3, AAC, Satellitenradio, Wiedergabedienste und Streaming) und korrigiert die Form der Klangwellen ausgehend von den verfügbaren Informationen und der Qualität der Audioquelle. Die Wiederherstellung fehlender Höhen und Bässe, eines natürlichen Stimmenklangs und eines echten Stereo-Sounds sowie die Beseitigung von Verzerrungen und unerwünschten Effekten machen das Bowers & Wilkins Premium Surround System zum neuen Maßstab beim Car-HiFi.

Weitere Ausstattungen

Die bereits üppige Serienausstattung der Limousinen ergänzt Maserati mit einer Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten. Die Ausstattungsmaterialien sind in einer großen Auswahl erhältlich: Edelholz, Carbon, Leder, Alcantara und kontrastfarbene Ziernähte für die Lederverkleidung des Oberbereichs der Armaturentafel, der Türverkleidungen, der Sitze und ab Modelljahr 2016 der Kopfstützen mit gesticktem Markenlogo. Zudem wird auch für den Ghibli – beim Quattroporte bereits erhältlich – eine lackierte Zierblende in der Farbe Black Piano für den Konsolentunnel und die Türeneinsätze wählbar sein.

Maserati Trofeo World Series erstmals in Österreich

Markenpokal startet am Wochenende am Red Bull Ring in Spielberg

maserati-mai-2015Hochkarätige GT-Rennwagen, ambitionierte Gentlemen-Driver sowie ein internationales Flair – das sind die Merkmale der Maserati Trofeo World Series. In den Rennen zum Markenpokal von Maserati starten über 20 speziell entwickelte GranTurismo MC Trofeo. Zum Erfolgsrezept der Serie gehört auch ihr internationaler Anspruch: Seit Einführung im Jahr 2010 fanden die Läufe auf 25 verschiedenen, durchwegs renommierten und anspruchsvollen Rennstrecken in aller Welt statt. Diese Liste wird am kommenden Wochenende 23./24. Mai 2015 um ein weiteres bedeutendes Highlight bereichert: der Red Bull Ring in Spielberg. Damit gastiert die Maserati Trofeo World Series zum ersten Mal überhaupt in Österreich.

Die teilnehmenden Fahrzeuge sind technisch identisch, was das fahrerische Können der Piloten in den Vordergrund rückt. Um die Chancengleichheit sicherzustellen sind wichtige Bauteile verplombt. Zusätzlich erfolgt die gesamte Logistik – vom Transport über die Betreuung an der Rennstrecke – aus einer Hand durch die Sportabteilung Maserati Corse. Technische Basis für den GranTurismo MC Trofeo bildet der GranTurismo MC, das Spitzen-Serienmodell der GT-Baureihe von Maserati. Die Rennfahrzeuge entsprechen den FIA-Sicherheitsstandards und sind technisch gegenüber den Serienfahrzeugen weiterentwickelt. Seit dem großen Update in der vergangenen Saison fallen beispielsweise Frontspoiler, Diffusor und Heckflügel noch größer und Performance-orientierter aus. Zudem leisten die 4,7-Liter-V8-Saugmotoren in der Rennausführung 359 kW (488 PS).

Die Veranstaltung in Spielberg ist das zweite Rennwochenende der Saison. Ihm folgen die beiden USA-Gastspiele in Road America, Wisconsin, am 27./28. Juni und auf dem Virginia International Raceway in Danville, Virginia, am 22./23. August. Im Herbst (24./25. Oktober) startet die Rennserie in Asien auf dem berühmten Formel-1-Kurs von Suzuka, Japan, bevor im November das große Finale in Abu Dhabi steigt.

Die beiden Auftaktrennen zur Saison 2015 gewannen Ende April Romain Monti (Frankreich) beziehungsweise Riccardo Ragazzi (Italien), der mit 36 Wertungspunkten als Tabellenführer in die Steiermark kommt.

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.maserati.dewww.maseratighibli.dewww.maseratiquattroporte.de oder http://www.media.maserati.com im Internet.

Frühjahrstreffen München 2015

Auffahrtstreffen in München – “Incontro Maserati a Monaco di Baviera”

 

Donnerstag, 14. Mai 2015

thumb_1157Bei schönstem Wetter konnten die Teilnehmer aus der Schweiz losfahren. Bereits vor Memmingen verdichteten sich jedoch die Wolken und kurze Zeit später fielen die ersten Tropfen. Wir machten unsere Mittagspause am Ammersee. Jetzt war es nur noch ein kurzes Stück zum Hotel Schloss Berg, in Berg, direkt am Starnberger See. Dort standen bereits zahlreiche Maseratis auf dem reservierten Parkplatz und wir wurden von unseren deutschen und einigen österreichischen Kollegen sehr herzlich empfangen.

Zum Apéro machten wir eine Bootsfahrt auf dem Starnberger See. Eine kundige Führerin erläuterte uns viel Spannendes und Wissenswertes über das 5-Seen-Land und seine königliche Historie und wir konnten unsere Blicke über beeindruckende Gebäude schweifen lassen. Zum Nachtessen kehrten wir ins Hotel zurück.

Freitag, 15. Mai 2015

thumb_2001Am Morgen erfolgte der Bustransfer nach München. Nach wenigen Schritten erreichten wir die Bank Vontobel. Ein Mitglied der Geschäftsleitung begrüsste die Maseratisti. Dann spannte ein Bankanalyst in seinem Referat über die Aktie Fiat Chrysler Automobiles gekonnt den Bogen zu Maserati. Ein Vertreter von Maserati Deutschland richtete auch ein paar Grussworte an die Anwesenden. Im anschliessenden spannenden Referat über die – auch von Maserati verwendeten – ZF-Getriebe beleuchtete der Referent eloquent die Gemeinsamkeiten der beiden Unternehmen: Tradition, Emotionen und Begeisterung für technische Details, und das seit 100 Jahren! Trotz aufgespannten Regenschirmen genossen wir anschliessend eine wirklich interessante Altstadtführung unter dem Motto „München & Bier“ und beim typischen Mittagstisch im Restaurant Franziskaner konnten wir das soeben erlernte Wissen in die Praxis umsetzen.

thumb_1993Am Nachmittag erfolgte für die eine Gruppe der Bustransfer zum Flugplatz Oberschleissheim. Dort angekommen, erfolgten die Rundflüge mit der JU-52 in zwei Etappen. Das schlechte Wetter konnte der Begeisterung keinen Abbruch tun, denn die geringe Flughöhe und die tiefe Geschwindigkeit erlaubten eine atemberaubende Sicht auf die Landschaft und andere Sehens-würdigkeiten. Einige Teilnehmer nahmen die Gelegenheit gerne wahr, einen Blick ins nostalgische Cockpit zu werfen.
Die zweite Gruppe verbrachte den Nachmittag in München mit Shopping. So trafen sich alle glücklich wieder zum gemeinsamen Nachtessen, die einen mit unvergesslichen Eindrücken aus der Luft, die anderen mit ihren Einkäufen. In der Schlossgaststätte Leutstetten in Starnberg konnten wir wieder die leckere lokale Küche geniessen. Hier begegneten wir auch der ersten Hochzeits-gesellschaft. Weitere sollten noch folgen… Nach der Rückfahrt zum Hotel Schloss Berg traf man sich zum Ausklang an der Hotelbar.

Samstag, 16. Mai 2015

thumb_1161Gentlemen, start your engines! Der Samstag stand im Zeichen der Ausfahrt mit dem Roadbook. Und Petrus hatte ein Einsehen und schickte sogar etwas Sonne raus. Die Fahrt führte ins bayerische Oberland zum Kloster Benediktbeuern. Hier durften wir die Maseratis im Innenhof des Klosters parkieren, wo sie von einer Hochzeitsgesellschaft ausgiebig bewundert wurden. Pater Johnannes Neuner führte uns durch das Kloster und gab mit engagierten und launigen Worten geschichtliche Erklärungen zu den Kunstwerken. Er schaffte es sogar, eine Verbindung zur Marke mit dem Dreizack herzustellen! Die Führung endete noch rechtzeitig für das traditionelle Weisswurstfrühstück. Wir haben gelernt: Gegessen wird die Weisswurst nur am Vormittag, denn das 12 Uhr-Läuten darf sie nicht hören, die Frische könnte darunter leiden. Zumindest war das früher so, denn die Weißwurst wurde als rohes Brät im Darm verkauft, ungebrüht und ohne Kühlung. So verdarb die Weißwurst schnell. Diese alte Tradition hat man (trotz Kühlschrank) beibehalten.

Um 11.50 Uhr mahnte Pater Neuner zum Aufbruch, damit das Brautpaar ungehindert zur Trauung schreiten konnte. Nachdem man sich auf eine Ausfahrtrichtung geeinigt hatte, verliessen die Maseratis die historischen Gemäuer. Die Fahrt führte über eine kurvenreiche Strecke den Berg hinauf zur Herzogstandbahn am Walchensee. Bei der Talstation durften die Maseratis auf einem reservierten Parkplatz abgestellt werden. Mit der kleinen Gondelbahn ging es grüppchenweise den Berg hinauf und nach einem kurzen Fussmarsch erreichten wir das Bergrestaurant, wo wir uns einen Kaiserschmarren schmecken liessen. Wolkenfelder verhinderten leider die mögliche Sicht bis nach Italien. Zum ersten Mal begleitet von herrlichem Sonnenschein führte die Weiterfahrt durch eine reizvolle Gegend, ins Tegernseer Tal. Unterwegs begegneten wir anderen Teilnehmern, dem Roadbook sei Dank, die nicht immer in die gleiche Richtung fuhren. Bei der Ankunft im wunderbar erhöht gelegenen Hotel „Das Tegernsee“ herrschte fantastisches Sommerwetter! Bei einem Apéro mit Häppchen genossen wir das herrliche Wetter und die unglaubliche Aussicht auf den See. thumb_2090Dem exotischen Prototypen wurde erlaubt, direkt neben der Lounge zu parkieren. Auch hier begegneten wir einem Brautpaar. Offensichtlich hatten sich am 15.5.2015 einige Paare mehr „getraut“.

Am Abend konnte der Apéro in gemütlicher Atmosphäre unter freiem Himmel genossen werden. Für das Galadinner war die Bauernstube reserviert worden. Zwischen zwei Gängen bedankte sich Walter beim Präsidenten des DMC, Manfred Just, für die Einladung und übergab ihm einen süssen Gruss aus der Schweiz. Während dem Essen durften wir zwei Mal die humorvolle Unterhaltung der „Harmunichs“ geniessen: Sie haben Hits in englischer Sprache „a cappella“ vorgetragen und gaben subtilen Humor in „bairischer“ Sprache zum Besten.

Sonntag, 17. Mai 2015

thumb_1187Wegen den Aufbauarbeiten für das bevorstehende Konzert von Bon Jovi im Olympiastadion musste der Besuch des Stadions mit Zeltdach-Tour abgesagt werden. Unsere deutschen Kollegen zeigten Improvisationstalent und organisierten kurzfristig eine Tour durch München, inkl. Roadbook! Die Fahrt führte an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei: Friedensengel am Europaplatz, Maximilianeum, Bayerische Staatsoper, Staatskanzlei, Karolinen- und Königsplatz. Unterwegs machten wir einen Fotostopp. Anschliessend fuhren wir zum Ziel der sonntäglichen Tour, dem Schloss Nymphenburg. Wir Schweizer staunten über die zahlreichen kostenlosen Parkplätze. Für uns Maseratisti wurde eine private Führung durch einen Kunsthistoriker organisiert. Seine Begeisterung für die Geschichte war sprichwörtlich und ansteckend. Wir lauschten gespannt seinen Ausführungen. Zum Abschluss traf man sich ein letztes Mal in einem in der Nähe gelegenen Restaurant zum Lunch. Dann traten die Teams ihre individuelle Rückreise an.

Fazit: Trotz mehrheitlich schlechtem Wetter hat sich die Fahrt nach München gelohnt! Kompliment an unsere deutschen Kollegen: Der Anlass war tipptopp organisiert!

Walter Keller & Gilbert Schmid

techno Classica 2015

DMC auf der Techno Classica Essen 2015

technoclassica-2015-1Es wurden in den Jahren 2013, 2014 und 2015 rare und wertvolle Exponate ausgestellt. In diesem Jahr herrschte ein starker Andrang der Besucher auf unserem Stand um den sensationellen 1964 Maserati Tipo 151-Rennwagen zu sehen.

 

Nachfolgend sehen Sie die Fahrzeuge mit einer kurzen Legende. 2016 werden wir verschiedene Epochen, Oldtimer, Youngtimer und aktuelle Modelle unserer Mitglieder präsentieren.

 

technoclassica-2015-2Der weiße A6GCS Pininfarina aus dem Jahr 1954, eines von nur 4 gebauten Fahrzeugen dieses Typs, neben einem blauen Ghibli I und einem Mexico Coupe, beide aus den 60iger Jahren. Der A6GCS hat heute einen Wert von ca. Euro 8 Millionen. Das Model hatte ab 1953 Rennerfolge, wie die Targa Florio mit dem Team Mantovani/Fangio – zweiter hinter Lancia. Von 1966 bis 1973 wurde der Mexico als Gran Turismo mit V8-Motoren von 4,2 Liter, 4,7 Liter und 4,9 Liter gebaut. Ein Einzelstück erhielt den 3,7 Liter Sechzylinder des Mistrals. Insgesamt wurden 482 Stück erstellt.

 

technoclassica-2015-3Im Vordergrund ein sehr gut restaurierter Maserati 3500 GT Touring in weiß aus dem Jahr 1962. Der 3.500 GT wurde 1957 als 2+2-sitziger Gran Turismo in zwei verschiedenen Karosserieversionen auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Die Karosse von Allemano entsprach dem potentiellen Kunden weniger, als die, der Carrozzeria Touring aus Mailand. Dessen Karosserielayout ähnelte dem des Ford Thunderbird und dem des Aston Martin DB 4. Mit diesem Modell begann bei Maserati die serienmäßige Herstellung von Straßensportwagen, die Modelle davor waren mehr oder weniger wettbewerbstaugliche Einzelstücke.

 

technoclassica-2015-4Der rote 300 S aus dem Jahr 1955 mit einem Wert von ca. Euro 10 Millionen ist das teuerste Auto das der Deutsche Maserati Club je in Essen gezeigt hat.

 

Daneben einer der sehr seltenen und gesuchten 3500 GT Spyder Vignale aus dem Jahr 1964. Ausgestattet mit dem 3,5 Liter Sechszy- linder-Reihenmotor brachte das Fahrzeug bis zu 235 PS auf die Bremse und erreichte Höchstgeschwindigkeiten bis zu 245 km/h. Mit einem Fahrzeug-Gesamtwert von Euro 11,2 Millionen war dies die wertvollste Ausstellung des Deutschen Maserati Club überhaupt.

 

Der Tipo 151, eine Leihgabe aus England für den Deutschen Maserati Club e.V. Dieser Rennwagen wurde von Giulio Alfieri für den Einsatz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans konstruiert. Obwohl Maserati bei Vormodellen bereits mit Mittelmotoren arbeitete, wurde beim Tipo 151 ein 8-Zylinder- Frontmotor mit 4 Liter, 5 Liter und 5,1 Liter Hubraum eingebaut. Das Leistungsspektrum reichte von 360 PS bis 450 PS.

Int. Maserati Treffen Montreux/Schweiz

maseratitreffen-montreux-1Vom 19. bis zum 22. September hatten wir das Vergnügen, an der internationalen Maserati Rallye 2013 in der schönen Westschweiz teilzunehmen. Peter Straub, Carlotta Pfenninger und Team empfingen uns weitere 76 Teams am Donnerstagnachmittag im herrschaftlichen Hotel Montreux Palace, sehr angenehme Zimmer wurden bezogen und in der großen Tiefgarage war für nummerierte Plätze gesorgt. Natürlich war die Schweiz mit 28 Fahrzeugen am meisten vertreten, gefolgt von 13 Teams aus Deutschland. Doch nicht nur aus Europa sondern auch aus Dubai war ein Team vor Ort. Um 19.00 Uhr gab es die allgemeine Begrüßung und ein Briefing durch Peter und den Apero im La Coupole, gefolgt vom Dinner mit Blick auf den See.

maseratitreffen-montreux-4Am nächsten Morgen fuhren wir nach Roadbook die 110 km über das Lavaux und die La Côte-Weinregion über den Col de la Givrine durch das Valée de Joux bis Les Brassus und genossen die hervorragende Führung durch die edle Uhrenmanufaktur Blancpain, gefolgt von einem Lunch mit Flying Buffet und vielen kleinen Köstlichkeiten im Hotel der Uhrmacher. Auf der Rückfahrt machten wir einen Kaffeestop in Romainmotier und besuchten die Clunesienser Klosterabtei dortselbst. Danach ging es über die Waadtländer Hügel wieder zurück nach Montreux. Nach der frühen Ankunft zurück im Palace war Zeit, die Pools und SPA Anlagen zu besuchen, bis uns der Bus zum Schloss Chillon entführte zu einem kräftigen Dinner im Rittersaal mit guten lokalen Weinen. Peter Straub ließ den Tag Revue passieren und die anwesenden Clubpräsidenten machten ihre Aufwartung und überbrachten Grüße und Geschenke.

maseratitreffen-montreux-2Am Samstagmorgen rief der Berg und wir genossen bei strahlendem Sonnenschein den steilen und sehr kurvenreichen Anstieg via das Rhônetal hinauf über Corbeyrier zur Sonderprüfung zum Lac de l’Hongrin und auf den Col des Mosses. Am Mexico von DMC-Mitglied Timo Grünewalder wechselte das effiziente Maserati-Serviceteam um Marco Perdicchia in Peter Straub’s Maserati Quattroporte „Bellagio # 00“ mal eben den Keilriemen zur Lichtmaschine – das hat man natürlich dabei in der passenden Größe – und dann ging es auch schon in die Gleichmäßigkeitsprüfung, bei der der Durchschnitt mit geheimen Zeitkontrollen gecheckt wurde.

maseratitreffen-montreux-3Nach dem wieder einmal deliziösen Lunch fuhren wir durch die wunderbare Berglandschaft zurück nach Aigle und dann nach Montreux auf den Place du Marché zum Concours d’Elégance. 90 Maserati, die Hälfte modern, die andere Hälfte klassisch, schimmerten in der warmen Nach- mittagssonne, ein eindrucksvolles Bild, auch für das zahlreich flanierende Publikum. Ermanno Cozza und Fabio Collina von Maserati Classiche waren aus Modena angereist und bewerteten die Autos, darunter ein 200S Rennwagen sowie je ein Tipo 26 und 4CM, mit fachkundigem Auge.

maseratitreffen-montreux-5Zum festlichen Dinner versammelten wir uns im spektakulären großen Saal dieses außergewöhnlichen, eleganten fin de siecle-Hotels. Zahlreiche Preise wurden vergeben, die deutsche Fraktion war besonders in der Sonderprüfung erfolgreich, die Timo Grünewälder in seinem blauen Mexico gewann.

maseratitreffen-montreux-6Mit dem Frühstück am nächsten Morgen endeten die schönen Tage am Genfer See mit vielen neuen Bekanntschaften und tollem Maserati-Fahren in spektakulärer Berglandschaft. Peter Straub und seinen Mitstreitern sei für die hervorragende Planung und Organisation dieses Treffens gedankt – das Treffen im nächsten Jahr zum einhundertjährigen Jubiläum in Modena wurde von Maserati Mitarbeiterin Ardita Pandya angekündigt und natürlich werden wir dort sein – denn wann wird man schon zu einem hundertsten eingeladen?!

Dr. Rolf Versen